Dissertation Medizin Erlangen

Was ist „docDaten“?

docDaten ist die zentrale Doktorandendatenbank der FAU. Hier werden alle Promotionsvorhaben an allen fünf Fakultäten der FAU zentral registriert. Durch die Registrierung in docDaten werden die nötigen Verwaltungsabläufe für Promovierende, Betreuerinnen und Betreuer und das Promotionsbüro vereinfacht. Docdaten fungiert außerdem als Kommunikationskanal zwischen Promovierenden und Promotionsbüro.

Muss ich meine Promotion in docDaten registrieren?

Ja, die Registrierung des Promotionsvorhabens ist Pflicht und eine Vorgabe der Rahmenpromotionsordnung. Bevor Sie Ihre Doktorarbeit im Promotionsbüro der Medizinischen Fakultät abgeben dürfen, müssen Sie Ihre Promotion in docDaten registriert haben.

Wann muss ich meine Promotion in docDaten registrieren?

Eine Registrierung in docDaten ist für diese Promovierenden erst möglich, wenn die Ärztliche Prüfung bzw. die Zahnärztliche Prüfung bestanden wurde. Eine Registrierung sofort nach dem Bestehen des Staatsexamens in docDaten ist nicht zwingend notwendig. Wann Sie Ihr Promotionsvorhaben registrieren, bleibt Ihnen überlassen.

Promovierende zum „Dr. rer. biol. hum.“ können sich zu Beginn des Promotionsvorhabens mit dem Eintreten der Zulassungsvoraussetzungen in docDaten registrieren und die Zulassung zum Promotionsverfahren beantragen.

Was ist der Vorteil einer Registrierung in docDaten für Promovierende?

In docDaten registrierte Promovierende dürfen nach Abgabe des Antrags auf Zulassung im Promotionsbüro die Dienstleistungen der Unibibliothek (z.B. für Literaturrecherche), des Studentenwerkes und des Graduiertenzentrums der FAU in Anspruch nehmen.

Gleichzeitig mit der Registrierung in docDaten wird die Zulassung zum Promotionsverfahren beantragt, und im Promotionsbüro wird überprüft, ob der Promovierende die Zulassungsvoraussetzungen für die Promotion erfüllt. Damit bietet eine Registrierung in docDaten eine gewisse Rechtssicherheit für den Promovierenden auch in Bezug auf das Betreuungsverhältnis, das im Zuge der Registrierung offiziell dokumentiert wird.

Muss ich immatrikuliert sein, um mein Promotionsvorhaben in docDaten zu registrieren?

Nein, Sie müssen nicht immatrikuliert sein, um Ihre Promotion in docDaten zu registrieren (weder als Promotionsstudent an der FAU noch als „regulärer“ Student an der FAU oder an einer anderen Universität).
Sie werden aber nur dann zum Promotionsverfahren zugelassen, wenn Sie das Human- oder Zahnmedizinstudium (bei Dr. med./Dr. med. dent.) oder einen anderen Studiengang (bei Dr. rer. biol. hum.) abgeschlossen haben und mindestens zwei Semester an der FAU immatrikuliert waren (nur Dr. med./Dr. med. dent.)

Muss ich in docDaten registriert sein, um mich an der FAU als Promotionsstudent(in) zu immatrikulieren?
Ja, Sie müssen Ihr Promotionsvorhaben in docDaten registriert und den Antrag auf Zulassung im Promotionsbüro abgegeben haben (=Aktivierung des docDaten-Accounts), um sich in der Studierendenverwaltung für ein Promotionsstudium zu immatrikulieren.

Leukämie muss heilbar werden. Immer und bei jedem. „Dieses große Ziel unseres Stifters José Carreras ist nur über den medizinischen Fortschritt erreichbar. Gemeinsam mit der Fachgesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie e.V. möchte die Stiftung deshalb in besonderem Maße talentierte Nachwuchswissenschaftler motivieren, in dem Bereich Kinder- und Jugendmedizin zu forschen“, erklärt Dr. Gabriele Kröner, Geschäftsführender Vorstand der José Carreras Leukämie-Stiftung.

Zum ersten Mal wird deshalb in diesem Jahr das José Carreras-GPOH-Promotionsstipendium ausgeschrieben. Bis zu zehn junge Doktorandinnen und Doktoranden aus dem Bereich der Humanmedizin oder verwandter naturwissenschaftlicher Fächer werden dabei ein Jahr lang mit 800 Euro pro Monat plus einmalig 400 Euro für projektbezogene Reisen unterstützt. Insgesamt stellt die José Carreras Leukämie-Stiftung dafür 100.000 Euro bereit.

Dr. Gabriele Kröner: „Wir möchten den Doktoranden ideale Voraussetzungen für die Erstellung ihrer Dissertationsarbeiten auf dem Gebiet der Leukämie und verwandter Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen ermöglichen. Und wir hoffen natürlich, dass unsere Nachwuchsforscher damit einen Teil dazu beitragen, die Überlebenschancen der betroffenen jungen Patienten weiter zu verbessern.“

Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 15. Oktober 2016. Die Anträge sollen per Post direkt an die José Carreras Leukämie-Stiftung, Elisabethstraße 23, 80796 München und zusätzlich per E-Mail an stipendien@carreras-stiftung.de geschickt werden. Zugelassen sind Studentinnen und Studenten der Humanmedizin und Studierende verwandter naturwissenschaftlicher Fächer aus dem gesamten Bundesgebiet, die ihre Dissertation auf dem Gebiet der Leukämie und verwandter Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen schreiben. (Weitere Informationen auf www.carreras-stiftung.de).

Die Auswahl der Stipendiaten erfolgt durch ein Gremium bestehend aus zwei vom Vorstand der GPOH benannten Experten und mindestens zwei Experten aus dem Kreis des Wissenschaftlichen Beirats der José Carreras Leukämie-Stiftung.

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